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Was ist VPN?

VPN steht für Virtual Privar Network, was umgangssprachlich als Virtuelles Privates Netzwerk übersetzt wird.

Ein Virtual Private Network (VPN) ist ein Computernetz, welches zum Transport privater Daten ein öffentliches Netz, zum Beispiel das Internet, nutzt. Die Verbindung über das öffentliche Netz wird üblicherweise verschlüsselt. Es ermöglicht somit eine sichere Übertragung über ein unsicheres Netzwerk. Teilnehmer eines VPNs können Daten wie in dem eignen privaten Netzwerk austauschen. Die einzelnen Teilnehmer müssen hierzu nicht direkt miteinander verbunden sein. Eine Verbindung der Netze wird über einen Tunnel zwischen VPN-Client, dem Benutzer-Zuhause, und dem VPN-Server, beispielsweise dem Unternehmensserver, ermöglicht. Meist wird der Tunnel dabei gesichert, aber auch ein ungesicherter Klartexttunnel ist ein VPN.

Der VPN-Client ist eine Software, die eine verschlüsselte und authentifizierte Verbindung zum VPN-Server aufbaut.

Hierbei erhält der Benutzer eine IP-Adresse des jeweiligen privaten Netzes, die es ihm ermöglicht, auf alle Daten zuzugreifen, die sonst auch in diesem Netzwerk zugreifbar sind.

Es gibt drei verschiedene VPN-Methoden:

  1. Site to Site (z.B.: Router zu Router. Hierdurch werden zwei gesamte Netzwerke über das Internet miteinander verbunden.)

  2. Point to Site (z.B.: Ein Außendienstmitarbeiter, der vor Ort beim Kunden auf den Unternehmensserver zugreift.)

  3. Point to Point (z.B.: Ein Mitarbeiter, der von zuhause aus auf seinen Arbeitsplatzrechner zugreift.)

 

 

 

Quellen: www.elektronik-kompendium.de